Untersuchung des Schlaganfallrisikos

Mit Erreichen des 50. Lebensjahres steigt Ihr Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden beträchtlich an. Ein Schlaganfall entsteht durch eine Minderdurchblutung von Teilen des Gehirns, weil gehirnversorgende Blutgefäße verengt oder verstopft sind. Raucher, Diabetiker und Menschen, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Ihrer Familie haben sind besonders gefährdet. Eine Präventionsuntersuchung zeigt Ihnen Ihr individuelles Risiko einen Schlaganfall zu erleiden und bietet Ihnen die Chance diesen langfristig zu verhindern.

Bei der Untersuchung liegen Sie bequem auf einer Behandlungsliege. Mit einem speziellen Ultraschallgerät werden die gehirnversorgenden Gefäße untersucht. Hierbei können frühzeitig Gefäßablagerungen erkannt werden und Therapien eingeleitet werden.

Diese Behandlung wird von Ihrer Krankenkasse
nicht erstattet.

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